Kurzberichte der Mitglieder

Trauer um Dr. Guntram Schwitalla

Die Arbeitsgemeinsachft Altsteinzeit und Mittelsteinzeit Hessen trauert um Dr. Guntram Schwitalla, der im November 2016 nach schwerer Krankheit gestorebn ist..

Herr Schwitalla hat die Arbeit unserer Arbeitsgemeinschaft als Bezirksarchäologe immer mit großem und wohlwollendem Interesse verfolgt. Er gehörte damit zu jenen Vertretern der Hessischen Denkmalbehörde, die die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer der Archäologischen Denkmalpflege in Hessen mit ehrlichem Respekt fördernd zu würdigen verstanden. Wir freuten uns immer, wenn es Herr Dr. Schwitalla ermöglichen konnte in seiner Freizeit zu unseren Tagungen zu kommen. In seiner ruhigen, feinsinnigen und zurückhaltenden Art, gleichwohl ein Mensch von hocher Fachkompetenz, verstand es Herr Dr. Schwitalla auch unterschiedlichste Lehrmeinungen unvoreingenommen und wissenschaftsorientiert zu diskutieren.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

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Ein Bericht
von Beate Kaletsch

 

 

Kaletsch Bericht Kurs 1 vom 12.09.2015

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Älteste Steinartefakte auch im Marburger Land?

Ein Bericht von Lutz Fiedler

 Älteste Steinartefakte im Marburger Land

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Ein triedrischer Pic aus Mainz- Weisenau

 

AG-Mitglied
Christian Humburg
belegt Siedlungsplatz
des Homo erectus
in Rheinland-Pfalz

MZ-Pic – Mainz-Weisenau

 

Keywords: Homo erectus, Stadtgebiet Mainz, Rheinland-Pfalz, Kubule, Kalksteinartefakte, Homo heidelbergensis, Altpaläolithikum

 

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Ein Steinzeitlicher Fundplatz in Nordhessen

Mittel- und Jungpaläolithikum

Ein Bericht von Marc Hirt und Hans-Jörg Vierke 

Steinzeitlicher Fundplatz in Nordhessen

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Fossile Schmuckschnecke vom mesolithischen Fundplatz Haiger-Sechshelden

 

Berthold Greeb, Mitglied der AG  Altsteinzeit und Mittelsteinzeit Hessen, fand schon 1998 im Bereich des mesolithischen Fundplatzes Sechshelden die in den drei Fotos abgebildete fossile Schnecke. Es ist ein Gehäuse, das zur Gattung der Strombiden ( deutsch: Flügelschnecken oder Fechterschnecken) gehört und in dieser Form aus dem Tertiär bekannt ist. Am Fundort ist das Objekt absolut ortsfremd und hat einen Transportweg von über 100 km hinter sich. Weiterlesen

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