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Trauer um Dr. Guntram Schwitalla

Die Arbeitsgemeinsachft Altsteinzeit und Mittelsteinzeit Hessen trauert um Dr. Guntram Schwitalla, der im November 2016 nach schwerer Krankheit gestorebn ist..

Herr Schwitalla hat die Arbeit unserer Arbeitsgemeinschaft als Bezirksarchäologe immer mit großem und wohlwollendem Interesse verfolgt. Er gehörte damit zu jenen Vertretern der Hessischen Denkmalbehörde, die die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer der Archäologischen Denkmalpflege in Hessen mit ehrlichem Respekt fördernd zu würdigen verstanden. Wir freuten uns immer, wenn es Herr Dr. Schwitalla ermöglichen konnte in seiner Freizeit zu unseren Tagungen zu kommen. In seiner ruhigen, feinsinnigen und zurückhaltenden Art, gleichwohl ein Mensch von hocher Fachkompetenz, verstand es Herr Dr. Schwitalla auch unterschiedlichste Lehrmeinungen unvoreingenommen und wissenschaftsorientiert zu diskutieren.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

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Was ist Cupule?

Ein Bericht von Christian Humburg

Was ist Cupule?

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Ein Bericht
von Beate Kaletsch

 

 

Kaletsch Bericht Kurs 1 vom 12.09.2015

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Aktuelle Literaturhinweise zum Thema Altsteinzeit

Literaturhinweise 2016

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Mittelsteinzeit plus…

Viel gelobte Tagung der Arbeitsgemeinschaft am 28. November 2015 in Pohlheim


Sie stand unter einem guten Stern, die Tagung der Arbeitsgemeinschaft Altsteinzeit und Mittesteinzeit Hessen! Vom Ambiente der Adolf-Reichwein-Schule in Pohlheim, über die hervorragende Küche der Familie Köse bis zum ebenso umfassenden wie mitreißenden Vortrag von Professor Dr. Lutz Fiedler und einem nicht enden wollenden Austausch der hessischen Altsteinzeitenthusiasten- alles stimmte an diesem Tag, entsprechend war die Stimmung!
Auch eine reichhaltige Sammlung von Ideen, Erfahrungen und Projekte zur archäologischen Jugendarbeit wurde erstellet und man darf zu recht gespannt sein, welche Vorhaben künftig die Arbeit der ehrenamtlichen Denkmalpfleger bestimmen.


Regionalsprecher Norbert Kissel, der als Hausherr der Adolf-Reichwein-Schule neben Frau Dr. Vera Rupp auch neue Mitglieder in der Runde begrüßen konnte, erinnerte zu Beginn an Helmut Tripp, der im August im 85. Lebensjahr verstorben war. Er gehörte zu den Gründungsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft. Die Tagungsteilnehmer gedacht Helmut Tripp mit einer Schweigeminute.
Im anschließenden Vortrag mit dem programmatischen Titel „Quo vadis homo sapiens?“ schlug Lutz Fiedler einen Bogen vom Beginn der Menschheitsentwicklung bis zur Jetztzeit und arbeitete hierbei neue Erkenntnisse zu den Mechanismen der Evolution ein. Schwerpunkt seiner Ausführungen bildete das Mesolithikum, das der „Rektor Spiritus“ der AG vom vorangegangenen Jungpaläolithikum und dem nachfolgenden Neolithikum abgrenzte. In der nur wenige Jahrtausende umfassenden Dauer der sogenannten Mittelsteinzeit stellen die Hinterlassenschaften der  letzten Jägerkulturen in Mitteleuropa eines der interessantesten Themenfelder der Vorgeschichtsforschung dar. Fiedlers Vortrag enthielt auch zahlreiche Funddarstellungen, deren Gesamtschau den vielgestaltigen Technokomplex des Mesolithikums eindrucksvoll belegte.


Nach dem köstlichen Mittagessen, das vom traditionellen oberhessischen Streuselkuchen (wie in jedem Jahr von AG-Mitglied Werner Bender besorgt) abgerundet wurde, folgte der lockere Austausch der AG-Mitglieder, in deren Verlauf auch eine Ideensammlung zur Jugendarbeit erstellt wurde.
Krönender Abschluss der Tagung war die Besprechung ausgewählter Funde durch Lutz Fiedler.
Als die Mitglieder gegen 16.00 Uhr ihre Funde wieder verpackten und sich herzlich bis zur nächsten Zusammenkunft verabschiedeten, konnte Regionalsprecher Jürgen Hubbert, der u.a. die Kasse der „Akademischen Gesellschaft“ (Fiedler) verwaltet, auch erfreuliche Zuwächse im Spendenkasten verzeichnen.
Die gelungene Tagung im November belegte wieder einmal deutlich: Die Arbeitsgemeinschaft Altsteinzeit und Mittelsteinzeit Hessen ist eine höchst lebendige und engagiert arbeitende Gruppe, die sich der Erforschung, Sicherung und Bewahrung unseres kulturellen Erbes in Verantwortung verpflichtet weiß und die einen wesentlichen Beitrag zur archäologischen Denkmalpflege in Hessen leistet.

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Fossile Überreste einer bisher unbekannten Menschenart in einer südafrikanischen Höhle entdeckt

Ein Bericht von Günter Landeck

 

Günter Landeck, Manuskript Homo naledi (final)

 

Keywords: Homo naledi, Australopithecus, Bestattung, anatomisches Mosaik, Evolution Mensch

 

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